Endgültig nicht bestanden in Deutschland?

Endgültig nicht bestanden

Medizinstudium Endgültig nicht bestanden in Deutschland?

Die größte Katastrophe, die einem Medizinstudenten widerfahren kann, ist der Verlust des Prüfungsanspruchs aus rechtlichen Gründen. Häufig ist es das mehrfache Nichtbestehen, beispielsweise in Fächern wie Anatomie oder Biochemie, das zum Ende des Studiums führt. Entweder wird nach dreimaligem Nichtbestehen (=i.d.R. endgültig nicht bestanden) der Student exmatrikuliert, oder jedenfalls wird ihm die Wiederholung des Leistungsnachweises verwehrt. Ein Studienortwechsel ist dann gleichfalls ausgeschlossen, weil der verlorene Prüfungsanspruch nach den Hochschulgesetzen aller Bundesländer ein Immatrikulationshindernis darstellt. Es bleibt dann nur mehr der Wechsel von der Humanmedizin in die Zahnmedizin oder umgekehrt von der Zahnmedizin in die Humanmedizin, wobei auch dieser häufig mit Beschwernissen bis hin zur Unmöglichkeit verbunden ist.Endgültig nicht bestanden

Im besten Fall kontaktieren uns betroffene Studenten bereits nach dem zweiten Fehlversuch, wenn noch die theoretische einmalige Wiederholungsmöglichkeit besteht. Wer sich nach dem zweiten Fehlversuch von StudiMed ins Ausland vermitteln lässt, kann dann dort den fehlenden „Problemschein“ erwerben. Während des Auslandsaufenthalts bleibt die Immatrikulation in Deutschland bestehen; es gibt kein Verbot der Doppelimmatrikulation an deutschen und zugleich an ausländischen Universitäten. Der sodann erworbene Leistungsnachweis kann anschließend im zuständigen Landesprüfungsamt (im Einzelfall auch von der Hochschule) anerkannt werden. Der Weg in die sichere Fortführung des Studiums ist eröffnet.

Dies ist ein trickreicher, im Einzelfall auch durchaus mit etwas Aufwand verbundener Weg, das Studium in einer Krisensituation durch schwieriges Fahrwasser zu manövrieren und auf Kurs zu bleiben. Rechtlich ist ein solcher Umweg statthaft. StudiMed hat die notwendigen Erfahrungen, um Kandidaten auf diesem Weg wirksam zu unterstützen.Diskussion mit Professor

StudiMed sucht für Transferbewerber nach einem Studienplatz für ein höheres Fachsemester und setzt sich dafür ein, dass möglichst viele Leistungsnachweise anerkannt werden und das Studium zügig und möglichst ohne Zeitverlust fortgeführt werden kann. Eine vollständige Anerkennung aller in Deutschland erworbene Leistungen wird fast nie gewährleistet werden können, besonders gute Erfahrungen haben wir in Transferfällen allerdings mit Sarajevo, Mostar und Kattowitz. Durch Verhandlung mit den richtigen Ansprechpartnern und Ausnutzung unserer guten Vor-Ort-Kontakte gelingt es uns häufig, befriedigende Lösungen zu erreichen. Nach Abschluss des Studiums im Ausland kann trotz des zuvor in Deutschland Prüfungsanfechtung Medizinverlorenen Prüfungsanspruchs die Approbation als Arzt in Deutschland erreicht werden, teils ist hier noch die Kenntnisprüfung erforderlich. In der Approbationsordnung der Ärzte bzw. der Approbationsordnung für Zahnärzte ist dies ausdrücklich geregelt.

Bevor Sie Ihren Traum aufgeben, wenden Sie sich vertrauensvoll an uns für eine Beratung, die Ihnen in Ihrer persönlichen Situation hilft. In fast jedem Fall können wir gemeinsam mit Ihnen eine Lösung finden.