Rückwechsel­unterstützung / Quereinstieg Medizin

Rückwechsel-Service: StudiMed hilft beim Quereinstieg

Unsere KundInnen interessieren sich häufig für einen Quereinstieg in ein Medizinstudium in Deutschland nach einigen Semestern. Hier leisten wir gerne Rückwechselunterstützung. Tatsächlich bietet der Wechsel in ein höheres Fachsemester eine Chance auf einen Studienplatz in Deutschland. Der StudiMed-Rückkehrservice erspart Ihnen dabei Zeit und Bürokratie. Zwei Wege führen zurück nach Deutschland:

Die reguläre Bewerbung

Wenn Studierende Urlaubssemester nehmen, Prüfungen verschieben oder ihr Studium abbrechen, werden in Deutschland Studienplätze in höheren frei. Auf diese Plätze können Sie sich bewerben, wenn Sie die entsprechenden Leistungen erbracht haben. Dafür müssen die Module, die Sie im Ausland abgeschlossen haben, in Deutschland anerkannt werden. Den Anerkennungsbescheid erhalten Sie in der Regel von dem Landesprüfungsamt des Bundeslandes, in dem Sie geboren wurden. Wenn Sie in Bremen, Brandenburg oder im Ausland geboren wurden, ist das Landesprüfungsamt in Nordrhein-Westfalen für Sie zuständig. Wir empfehlen außerdem, bereits bei der Auswahl der Universität zu beachten, dass nicht jeder Studiengang die gleichen Anerkennungschancen mitbringt.

Der Wechsel nach Deutschland hat je nach Zeitpunkt verschiedene Vor- und Nachteile:

  1. Der Wechsel im vorklinischen Abschnitt

Grundsätzlich gilt: Je früher Sie beginnen, sich zu bewerben, desto höher sind Ihre Chancen auf eine Zulassung in Deutschland im Laufe des Studiums. Deshalb empfehlen wir Wechselwilligen eine regelmäßige Bewerbung von Anfang an. In den ersten drei Fachsemestern ist Ihre Konkurrenz um einen Platz in Deutschland außerdem recht gering.

Da eine Doppelimmatrikulation an einer deutschen und einer ausländischen Universität erlaubt ist, können Sie Ihr Medizinstudium im Ausland während des Bewerbungsverfahrens fortsetzen und weitere Leistungsnachweise erwerben.

  1. Der Wechsel nach Ende des vorklinischen Abschnitts

Das Ende der Vorklinik mit Anerkennung des Physikums ist der beliebteste Zeitpunkt für den Wechsel, aus gutem Grund: Wer jetzt einsteigt, erspart sich die gefürchtete Prüfung in Deutschland. Damit steigt allerdings auch die Konkurrenz um frei werdende Plätze.

  1. Der Wechsel im klinischen Abschnitt

Ab dem zweiten klinischen Semester lässt der Bewerberandrang auf Studienplätze in Deutschland wieder nach. Allerdings beginnt spätestens jetzt auch im Ausland der Patientenkontakt, der in der Landessprache stattfindet. Wir raten Ihnen deshalb, die Sprachkurse Ihrer Universität unbedingt ernst zu nehmen, auch wenn Sie einen Wechsel planen.

Nach unserer Erfahrung ist ein Wechsel realistisch, wenn Sie sich regelmäßig bewerben und dabei alle Fristen und Vorgaben der Universitäten beachten. Die Bewerbung für höhere Semester läuft nicht über das zentrale Vergabeverfahren, sondern muss bei jeder Hochschule einzeln eingereicht werden.

Quereinstieg vom Experten: Rückbewerbungsservice von Repatrio

Mit Repatrio gibt es einen spezialisierten Dienstleister, der sich auf die Rückbewerbungen an den staatlichen Universitäten in Deutschland konzentriert. Repatrio entwickelt mit dem  Bewerber eine Rückkehrstrategie, besorgt jährlich den notwendigen Anerkennungsbescheid und bewirbt Sie fristgerecht bei allen deutschen Universitäten, die einen Wechsel anbieten. Es gibt verschiedene Pakete, die einzelne Bewerbungen, oder aber auch eine Flatrate anbieten. Dieses Modell gibt Ihnen die Ruhe, sich ganz auf Ihr Medizinstudium im Ausland zu konzentrieren und die Leistung zu erbringen, die Ihren Wechsel ermöglicht. Für eine unverbindliche Beratung zu Ihrem individuellen Fall können Sie sich gerne an Repatrio wenden. Kunden von StudiMed erhalten Rabatte von bis zu 20% auf den Rückbewerbungsservice.

Die Studienplatzklage

Eine Klage auf die Zulassung zum ersten Fachsemester ist unserer Erfahrung nach in Deutschland mittlerweile eher teuer als erfolgreich. In höheren Semestern dagegen kann der Rechtsweg eine wirkungsvolle Maßnahme sein, wenn eine reguläre Bewerbung keinen Erfolg hat. Auf Wunsch empfehlen wir Ihnen gerne Rechtsanwälte mit entsprechender Spezialisierung.