Eindrücke aus Plovdiv: Bilder und Videos

MU Plovdiv Campus
MU Plovdiv Campus
Erfahrungsbericht MU Plovdiv
Erfahrungsbericht MU Plovdiv
Die Universität Plovdiv stellt sich vor
Die Universität Plovdiv stellt sich vor
Plovdiv Stadtzentrum
Plovdiv Stadtzentrum
MU Plovdiv Auditorium
MU Plovdiv Auditorium

Plovdiv: Alte Stadt, neues Leben

Die Stadt

Kulturfans kennen Plovdiv spätestens seit 2019: In diesem Jahr war die zweitgrößte Stadt Bulgariens Kulturhauptstadt Europas. Dafür wurde kräftig renoviert und seitdem zeigt sich die hübsche Altstadt von ihrer besten Seite, vom römischen Stadion bis zu den Villen der „bulgarischen Wiedergeburt“. Eine reine Museumsstadt ist Plovdiv trotzdem nicht – die vielen Studenten sorgen für eine lebendige Bar- und Kulturszene.

Plovdiv hat etwa 350.000 Einwohner und liegt rund 150 km östlich von Sofia. Die Stadt hat einen eigenen Flughafen, Direktflüge nach Deutschland gibt es aktuell leider nicht (Stand: Oktober 2025). Dafür ist Sofia von vielen deutschen Flughäfen aus erreichbar. Von München nach Sofia braucht ein Flugzeug etwa zwei Stunden, von hier aus fahren Busse und Züge nach Plovdiv. Mit dem Taxi kostet die Fahrt vom Flughafen Sofia über die neue Autobahn nach Plovdiv ca. 50€.

Der Alltag

Auch Bulgarien hat seit dem 01.01.2026 den Euro. Das Leben in Plovdiv ist deutlich günstiger als in Deutschland, WG-Zimmer gibt es bereits ab etwa 250 € im Monat, außerdem gibt es ein Studentenwohnheim. Einen Milchkaffee können Sie für 1,20 € bestellen, im Supermarkt bekommen Sie Brot ab 0,50 €. Die Temperaturen sind ähnlich wie in Deutschland, allerdings gibt es im Durchschnitt etwas mehr Sonne und weniger Regen.

Mit StudiMed nach Plovdiv

Unser Team ist immer an Ihrer Seite – auch in Plovdiv. Vor Ort ist Alex Stefanova die Ansprechpartnerin für alle Fragen zu Studium, Bürokratie und Leben in der Stadt. Ferner steht unsere studentische Mitarbeiterin Anna, die wir 2020 nach Plovdiv vermittelt haben, für Studienbelange als Ansprechpartnerin zur Verfügung.

Wer Lust auf ein Medizinstudium in Bulgarien hat, kann über StudiMed auch in SofiaVarna und Pleven studieren. Und weil ein Besuch die Entscheidung leichter macht, helfen wir gerne bei der Organisation eines Kurztrips.

Häufige Fragen zum Medizinstudium in Plovdiv

An der Medizinischen Universität Plovdiv betragen die jährlichen Studiengebühren im Wintersemester 2026 für Humanmedizin 10.000 Euro und für Zahnmedizin 9.000 Euro.

Absolventen der MU Plovdiv erhalten einen Master-Abschluss, der entsprechend der EU-Berufsanerkennungsrichtlinie in der ganzen EU und damit auch in Deutschland anerkannt wird.

Der Abiturschnitt ist für eine Zulassung zum Medizinstudium in Plovdiv zum Wintersemester 2026 nicht relevant. Wer in Plovdiv Medizin studieren will, muss die allgemeine Hochschulreife besitzen oder einen FH-Bachelor erworben haben. Außerdem führt die Universität einen naturwissenschaftlichen Aufnahmetest durch. Unsere Bewerber können sich hierauf über unser eLearning vorbereiten.

Die Anerkennung der Leistungsnachweise aus Plovdiv ist vergleichsweise unproblematisch, erfahrungsgemäß wird ferner nach zwei Jahren (Human-) bzw. zweieinhalb Jahren (Zahnmedizin) das Physikum anerkannt.

An der MU Plovdiv ist der Notendurchschnitt des Abiturs nicht relevant, um zugelassen zu werden. Bewerber müssen eine Hochschulzugangsberechtigung sowie Biologie- und Chemienoten nachweisen. Der Wissenstand der beiden Naturwissenschaften wird in einem Aufnahmetest nochmals überprüft, für dessen Vorbereitung unsere E-Learning-Plattform genutzt werden kann.

Die Lebenshaltungskosten in Plovdiv liegen einschließlich eines WG-Zimmers zwischen 500€ und 800 € im Monat.

Das Medizin- sowie das Zahnmedizinstudium an der MU Plovdiv dauern jeweils sechs Jahre.

Sowohl Medizin als auch Zahnmedizin werden an der MU Plovdiv vollständig auf Englisch unterrichtet.

Die MU Plovdiv ist sehr modern ausgestattet und bietet eine exzellente theoretische und praktische Lehre. Insbesondere der Praxisanteil ist dank eines neuen medizinischen Simulationszentrums sehr hoch und ermöglicht es den Studierenden bereits relativ früh praktische Erfahrungen zu sammeln. Die meisten Kommilitonen kommen aus Großbritannien und Deutschland.

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